dBEL V2: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
Vor einem Monat ist dBEL V2 live gegangen – der größte Entwicklungsschritt in der jungen Geschichte unserer Plattform. Nach vier Wochen im Live-Betrieb möchten wir Ihnen einen kompakten Überblick geben, was sich strukturell und funktional verändert hat.
Neue Architektur – Basis für Skalierung
Mit V2 wurde die Cloud-Architektur grundlegend modernisiert. Dieser technologische Schritt war Voraussetzung für zahlreiche funktionale Erweiterungen und schafft die Grundlage für eine nachhaltige, skalierbare Weiterentwicklung von dBEL.HVAC und dBEL.Energy.
Gleichzeitig wurde die Benutzeroberfläche vollständig erneuert. Das neue Look & Feel sorgt für eine klarere Struktur, verbesserte Übersichtlichkeit und einen insgesamt intuitiveren Workflow.

Effizienter modellieren: Multi-Select- & Bulk-Funktionen
Ein zentrales neues Feature ist die Unterstützung von Multi-Select- und Bulk-Aktionen:
- Mehrere Gebäude oder Schallquellen lassen sich per Shift-Klick oder Auswahlrahmen markieren
- Eigenschaften können – sofern gleicher Typ – gleichzeitig angepasst werden
- Elemente können gruppiert kopiert, verschoben oder gedreht werden
Gerade bei komplexeren Standortlayouts beschleunigt dies die Modellierung erheblich und reduziert manuelle Einzelschritte deutlich.

Mehr Flexibilität in der Bewertung
Mit V2 wurden außerdem wichtige Erweiterungen für die fachliche Bewertung umgesetzt:
1. Bis zu drei Gebietseinstufungen pro Projekt
Innerhalb eines Projekts können nun bis zu drei unterschiedliche Gebietseinstufungen berücksichtigt werden. Insbesondere bei dBEL.Energy-Projekten mit heterogenen Schutzansprüchen ist das ein entscheidender Mehrwert.
2. Allgemeine Pegelraster nach DIN 18005
Neben den bisherigen Konfliktrastern unterstützen wir jetzt auch allgemeine Pegelraster nach DIN 18005.
Gerade bei Energy-Anwendungen mit mehreren Gebietseinstufungen sorgt dies für eine konsistente Darstellung zwischen Rasterkarten und Gebäudebeurteilungen.
Auch im HVAC-Kontext kann diese Darstellungsform – je nach Projektziel – sinnvoll eingesetzt werden.

Strukturierte Zusammenarbeit: Sub-Accounts mit Budgetzuweisung
Neu ist außerdem die Möglichkeit, gekapselte Sub-Accounts inklusive individueller Budgetzuweisung einzurichten. Damit lassen sich Partner oder interne Projektbeteiligte gezielt einbinden, ohne die übergeordnete Account-Struktur zu öffnen – ein wichtiger Schritt für professionelle Projektorganisation und skalierbare Zusammenarbeit.
Mit V2 ist dBEL technologisch und funktional auf einem neuen Fundament angekommen. Die kommenden Releases werden diese Basis weiter ausbauen.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und die wertvollen Rückmeldungen aus dem ersten Monat Live-Betrieb.